Facility und Verfügbarkeit
Strom, Redundanz, Kühlung, Monitoring und Standort.
Redundanz im Rechenzentrum
Redundanz stellt zusätzliche Komponenten oder Pfade bereit, damit ein einzelner Ausfall nicht automatisch zum Dienstausfall wird.
Hochverfügbarkeit als End-to-End-Eigenschaft
Ein hochverfügbares Gebäude garantiert noch keinen hochverfügbaren Dienst; Anwendung, Daten, Netzwerk, Strom und Betrieb müssen zusammenpassen.
Stromversorgung im Rechenzentrum
Rechenzentren benötigen eine planbare, überwachte Stromkette vom Netzanschluss bis zur IT-Last.
USV und Ersatzstrom auf Systemebene
USV und Ersatzstrom überbrücken unterschiedliche Zeitskalen bei Störungen der normalen Stromversorgung.
Kühlung von Rechenzentren
IT-Leistung wird fast vollständig zu Wärme; Kühlsysteme transportieren diese Wärme aus Servern und Räumen in die Umgebung oder nutzbare Wärmesenken.
Liquid Cooling und hohe Leistungsdichten
Direkte Flüssigkeitskühlung bringt das Kühlmedium näher an die Wärmequelle und wird mit steigender GPU- und Beschleunigerdichte wichtiger.
Disaster Recovery über Standorte
DR plant, wie Dienste nach einem Standort- oder Plattformausfall an einem anderen Ort wiederhergestellt werden.
Monitoring und DCIM
DCIM und Monitoring verbinden Facility-, Kapazitäts- und IT-Betriebsdaten zu einem gemeinsamen Lagebild.
Standortwahl für Rechenzentren
Standorte werden nach Strom, Netzkonnektivität, Klima, Flächen, Genehmigungen, Risiken, Personal und Nähe zu Nutzern bewertet.